KD-Wasser

IRRTÜMER

1. Salz im Trinkwasser
Das Frischwassers wird umgewandelt in Natriumkarbonat (Natron). Alle wichtigen Mineralien und Spurenelemente bleiben erhalten. Somit ist kein Salz im Trinkwasser, da es bei der Regeneration verbraucht wurde.
2. Salz im Abwasser
Unrichtig, da Kalziumchlorid ausgespült wird, ein Neutralsalz dass auch in Sickergruben eingeleitet werden darf.
3. Granulat (Ionenaustauschgranulat) verstopft Tank
Klebt nichtaneinander und ist sehr Wasserdurchlässig.
4. Gesundheitsschädlichkeit des Verfahrens
Keinerlei Gesundheitsauswirkungen. Der Natriumgehalt des Trinkwassers wird so geringfügig (bei 18 pH etwa 70 mg / L) erhöht. Der Mindestbedarf eines Erwachsenen beträgt 4000 mg / Tag
5. Mineralien werden entfernt
Alle Mineralien bleiben erhalten.
6. Wasser sauer / Rohre rosten
Es erfolgt eine Erhöhung des pH Wertes um 1 / 10 bei Eingangshärte von 18 °dH (Deutsche Härte)
7. Wasser schmeckt nicht mehr
Das Wasser schmeckt eher besser oder unverändert. Die Aromaentwicklung bei weichem Wasser ist deutlich besser (Tee, Kaffee, Bier etc.)
8. Kleineres Granulat
Kommt mit kleinerem Harzvolumen aus, hat aber deshalb wesentlich geringeren Durchfluß und läuft Gefahr Granulat zu verlieren
9. Dünnes Steigrohr
Bei KD Wassertechnik hat das Steigrohr einen Durchmesser von mindestens 25 mm, Durchfluß max. 10000 Liter/Std.
10. Granulat muss ausgetauscht werden
Nicht bei Enthärtungsanlagen sondern lediglich allen Katalysatoren (KD Lysator alle 4-6 Jahre)
KD Wassertechnik hat einen Ingenieurshintergrund und bietet nur Verfahren an, die messbare Ergebnisse erzielen. Mit unseren Ionenaustauschern bewirken wir eine konstante Härte von 6° in Ihrem gesamten Wassersystem.
Beim Ionenaustauschverfahren werden Kalzium-Ionen gegen Natrium-Ionen ausgetauscht. Spätestens nach 7 Tagen ist das Ionenaustauschgranulat mit Kalk (Kalzium) gesättigt. Die Anlage sollte jetzt regenerieren. Zu diesem Zweck, geht die Anlage vom Wassernetz. Die konstante Wasserversorgung ist auch während dieses Vorganges durch eine Umgehung gesichert. Die konzentrierte Sole wird jetzt durch das Solerohr in den Drucktank eingesogen. Die Sole führt 1. zur Abtötung möglicher Keime (Effekt, wie im Toten Meer) und 2. zur Regeneration des Ionenaustauschgranulates, das dadurch keinem Verschleiß unterworfen ist. Die Rückstände Kalziumchlorid (CaCl2) werden anschließend in das Abwasser gespült. Durch den Ionenaustausch wurde Kalciumkarbonat in Verbindung mit Salz zu Natron / Backpulver und darf so in Sickergruben eingeleitet werden.
Nach zwei Spülungen (Mit- und Gegenstrom), geht die Anlage wieder an das Wassernetz.